03.03. - 10.03. Paris - Nice 2.WT

Hier kommen die taktischen Anweisungen für Eure Aufgebote bei den spezifischen Rennen hin.

Moderatoren: SIM-Leiter, Gründer&Berater, Mentor

03.03. - 10.03. Paris - Nice 2.WT

Beitragvon Super Hero » 26. Feb 2013, 00:02

03.03. - 10.03. Bild Paris - Nice 2.WT
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Re: 03.03. - 10.03. Paris - Nice 2.WT

Beitragvon schluri » 26. Feb 2013, 00:14

Bild SKY PROCYCLING Bild

Bild Chris Froome (Gbr) [SKY] 20.05.1985
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 1

Bild Christian Knees (Ger) [SKY] 05.03.1981
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 1

Bild Danny Pate (Usa) [SKY] 24.03.1979
02.02. GP La Marseillaise 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 13

Bild Peter Sagan (Svk) [SKY] 26.01.1990
25.02. Clasica de Almeria 1.HC
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 2

Bild Kanstantin Siutsou (Blr) [SKY] 09.08.1982
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 1

Bild Tony Gallopin (Fra) [SKY] 24.05.1988
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 1

Bild Bernhard Eisel (Aut) [SKY] 17.02.1981
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
18 Renntage

Bild Grega Bole (Slo) [SKY] 13.08.1985
02.02. GP La Marseillaise 1.1
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
25.02. Clasica de Almeria 1.HC
27.02. Le Samyn 1.1
____________________
Gesamt: 9


Gesamt:
Froome für die GSW und Sagan für die Sprints.

Prolog
Alle bis auf Pate und Knees zeigen was sie drauf haben.


Etappe 1
Flache Etappe Pate und Siutsou helfen beim Nachführen. Eisel und Bole kümmern sich um Sagan.Knees und Gallopin bleiben bei Froome. Wir verlieren heute keine Zeit. Sagan udn Froome werden das ganze Rennen über vorne gehalten. Will jemand das Feld verdünnen. Helfen wir mit Gallopin und Pate aber passen drauf auf das Sagan und Froome vorne dabei sind.
Im Sprint bauen wir dann folgenden zug auf.
Froome---Bole--Eisel---Sagan
Knees wird den Zug nach vorne bringen und Froome wird ihn ins rollen bringen dann unsere dreier spitze die alle durch ziehen werden. 750m vor de Ziel bole 500m vor dem Ziel eisel und 200m vor dem Ziel Sagan. Auf gehts jungs.


Etappe 2
Flache Etappe Pate und Siutsou helfen beim Nachführen. Eisel und Bole kümmern sich um Sagan und Knees und Gallopin bleiben bei Froome. Wir verlieren heute keine Zeit.
Im Sprint bauen wir dann folgenden zug auf.
Froome---Bole--Eisel---Sagan
Knees wird den Zug nach vorne bringen und Froome wird ihn ins rollen bringen dann unsere dreier spitze die alle durch ziehen werden. 750m vor de Ziel bole 500m vor dem Ziel eisel und 200m vor dem Ziel Sagan. Auf gehts jungs.


Etappe 3
Gallopin und Pate führen nach
Sagan und Froome verlieren keine Zeit.
Eisel udn Bole ziehen Sagan den Sprint an.


Etappe 4
Gallopin und Siutsou führen nach
Froome udn Sagan verlieren keine Zeit.
Eisel udn Bole ziehen Sagan den Sprint an.


Etappe 5
Pate und Eisel führen nach. später auch noch Eisel.
Gallopin,Knees und Siutsou bleiben vor Froome und führen ihn in den Anstieg.
Dann macht erst Knees dann Siutsou und zum schluss Gallopin Tempo. Froome Attackiert dann 2 km vor dem Ziel und holt sich den Sieg.
Bolte führt Sagan in den Anstieg. Sagan versucht wenig zeit zu verlieren um vieleicht noch das weißte trikot zu holen.


Etappe 6
Gallopin und Pate gehen in die Gruppe. Siutsou und Knees kümmern sich darum das das auch so ist. Pate wird für Gallopin in der Gruppe Arbeiten. Gallopin arbeitet aber auhc ab und an mal mit. Die wertungen sind uns Egal wir wollen das die Gruppe durch kommt. Vieleicht können wir so die anderen Fahrer in der Gruppe anspornen gut mit zuarbeiten. Kommt die Gruppe durch wird Gallopin 3km vor dem Ziel mit Hilfe von Pate Attackieren. Gallopin hat dann die frischesten Beine in der Gruppe und holt sich den Sieg.
Froome und Sagan werden hinten von Bole, Eisel, Knees und Siutsou beschützt und immer bei den Favos gehalten. Attackieren Favos gehen Froome,Sagan,Knees und Siutsou mit.
Kommt es zum Sprint folgender Zug:
Froome---Bole--Eisel---Sagan
Knees wird den Zug nach vorne bringen und Froome wird ihn ins rollen bringen dann unsere dreier spitze die alle durch ziehen werden. 750m vor de Ziel bole 500m vor dem Ziel eisel und 200m vor dem Ziel Sagan. Auf gehts jungs.


Etappe 7
Sagan holt alles aus sich raus um noch ein paar Punkte zu erhaschen. Froome will noch auf das Podest. Siutsou hollt auhc nochmal alles aus sich raus. Der rest darf Gibt wichtige Information raus wo man ordentlich aufpassen muss und wo mann Zeit rausfahren kann. Auf gehts.
Zuletzt geändert von schluri am 10. Mär 2013, 12:33, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: 03.03. - 10.03. Paris - Nice 2.WT

Beitragvon Big Willi Two » 27. Feb 2013, 16:12

Bild BMC RACING TEAM Bild

Bild Brent Bookwalter (Usa) [BMC] 16.02.1984
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
____________________
Gesamt: 06

Bild Mathias Frank (Sui) [BMC] 09.12.1986
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
____________________
Gesamt: 07

Bild Philippe Gilbert (Bel) [BMC] 05.07.1982
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
____________________
Gesamt: 12

Bild Amaël Moinard (Fra) [BMC] 02.02.1982
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
____________________
Gesamt: 11
Bild Steve Morabito (Sui) [BMC] 30.01.1983
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
____________________
Gesamt: 11
Bild Daniel Oss (Ita) [BMC] 31.07.1987
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
____________________
Gesamt: 6
Bild Frantisek Rabon (Cze) [BMC] 26.09.1983
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
____________________
Gesamt: 04

Bild Tejay van Garderen (Usa) [BMC] 12.08.1988
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
____________________
Gesamt: 02


Gesamt: Ist van Garderen derjenige, der aufs Klassement fährt, Gilbert derjenige, der freie Fahrt hat. So wollen wir auch die eine und andere Etappe gewinnen.

Prolog:
Heute schon mal zeigen, was der Gegnerschaft im Schlusszeitfahren blüht! Von allen werden 100% gefordert! Und die Teamwertung winkt.


1. Etappe:
Das Team mit dem Leadertrikot hat nun die Aufgabe, dieses zu verteidigen. Also werden wir nachführen müssen. Das tun zu Beginn Rabon und Bookwalter. Irgendwann werden wohl die Teams mit den aussichtsreichen Sprinter diesen Part übernehmen und wir können uns etwas zurückziehen und vermehrt darauf achten, dass van Garderen nicht ins Hintertreffen kommt. Dass er zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel kommt, hat erste Priorität. Als Zweites sollen Oss und Gilbert versuchen Zeitbonifikationen abzuholen - auch im Ziel!


2. Etappe:
Ähnlich wie gestern, nur will ich nicht mehr sehen, wie unser Team in eine Windkantenfalle tappt!
Wir werden erneut beim Nachführen dabei sein. Das tun zu Beginn Rabon und Bookwalter. Irgendwann werden wohl die Teams mit den aussichtsreichen Sprinter diesen Part übernehmen und wir können uns etwas zurückziehen und vermehrt darauf achten, dass van Garderen nicht ins Hintertreffen kommt. Dass er zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel kommt, hat erste Priorität. Als Zweites sollen Oss und Gilbert versuchen Zeitbonifikationen abzuholen - auch im Ziel!


3. Etappe:

Weil wir auch mal wieder ein Trikot wollen, schicken wir heute Moinard auf die Jagd nach Bergpunkten. Und wenn er diejenigen an 2.-Kat.-Wertung geholt hat, nimmt er raus und wartet auf seine heranbrausenden Kollegen, um noch für ein paar km Teamarbeit machen zu können. Die Kollegen, angeführt von Rabon, Morabito, Frank und Bookwalter, wollen noch in der Abfahrt von dieser Côte de Mauvagnat mit van Garderen, Oss, Gilbert an die Rennspitze kommen. Ziel ist es, so viele Sprinter wie möglich distanziert zu haben, sodass van Garderen wieder Zeit gutmachen kann, dass Oss für Gilbert den Sprint fahren kann und wir mit einer Doppelspitze die nächste Etappe in Angriff nehmen können.


4. Etappe:
Da das gestern für Moinard so schön geklappt hat, kann er heute auch wieder mit den Ausreissern mitgehen und sich bei den ersten Bergwertungen wieder Punkte holen. Er muss nicht bis zum Schluss durchhalten.
Das sollen andere erledigen. Heute wird das Kader für van Garderen, Morabito und Gilbert arbeiten. Und die drei rund 20 km vor dem Ziel an die Rennspitze fahren. Morabito schaut dann, zusammen mit van Garderen, dass die Spitzengruppe bis an die Côte de la Sizeranne zusammen bleibt. An dieser Côte findet dann Gilbert sein Terrain, das er zum Angriff auf den Etappensieg nützt. Morabito und van Gardern nutzen diese Ausgangslage und hängen sich an die Verfolger, um dann ihre Kräfteersparnis im Zielbereich zu nutzen. Morabito zieht für seinen Kollegen den Sprint an.


5. Etappe:
Heute gilt die Teamarbeit vornehmlich van Garderen. Bis etwa km 135 sind auch Frank, Morabito und Gilbert von der Nachführarbeit befreit. Moinard darf, falls es noch Bergpreispunkte zu holen gibt, jeweils drum kämpfen. Spätestens beim km 160 wollen wir mit den genannten vier an der Rennspitze vertreten sein, um den Austieg zur La Montagne de Lure von vorne in Angriff zu nehmen. Frank und auch Morabito neutralisieren die ersten Angriffe, Gilbert führt van Garderen. Die zwei bleiben bei den Verfolgern und treten erst in Erscheinung, wenn Frank und Morabito zu viel Arbeit bekommen. In einer Konterattacke etwa 2 km vor dem Ziel wird van Garderen an die Spitze vorstossen und dort hoffentlich erfolgreich um den Etappensieg fahren. Auch Gilbert und die zwei Schweiter versuchen in den Top-15 einzukommen.


6. Etappe:
Ziel: Van Garderen bei den Leuten zu halten und ihm die Chance zur Podiumsplatzierung offen halten. Das heisst also von Beginn weg beim Nachführen dabei sein (Rabon, Bookwalter), in den Bergwertungen Moinard und Frank. An den letzten beiden Bergwertungen kommen dann auch Morabito und Oss dazu, Gilbert bleibt bei van Garderen. Die vier Letztgenannten machen dann im Teil nach der letzten Bergwertung eventuell verlorenes Terrain gut, oder fahren in der Spitzengruppe mit, um den allfälligen Vorsprung auszubauen oder mindestens zu halten. Am Schluss versuchen dann Gilbert/Morabito und Oss für van Garderen den Sprint auf die Bonifikationen anzuziehen.
Zuletzt geändert von Big Willi Two am 9. Mär 2013, 13:16, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: 03.03. - 10.03. Paris - Nice 2.WT

Beitragvon Ete » 2. Mär 2013, 09:18

Bild OMEGAPHARMA-QUICK STEP Bild

Bild Sylvain Chavanel (Fra) [OPQ] 30.06.1979
Tour of Oman
Omloop Het Nieuwsblad
------
7 Renntage

Bild Dries Devenyns (Bel) [OPQ] 22.07.1983
Tour of Oman
------
6 Renntage

Bild Robert Kiserlovski (Cro) [OPQ] 09.06.1986
Algarve RF
--------
4 Renntage

Bild Marcel Kittel (Ger) [OPQ] 11.05.1988
-Tour Down Under
Algarve RF
---------
10 Renntage

Bild Gianni Meersman (Bel) [OPQ] 05.12.1985
-Tour Down Under
Algarve RF
Omloop Het Nieuwsblad
-------
11 Renntage

Bild Moreno Moser (Ita) [OPQ] 25.12.1990
Algarve RF
Omloop Het Nieuwsblad
--------
5 Renntage

Bild Rein Taaramäe (EST) [OPQ] 24.04.1987
Tour of Oman
------
6 Renntage

Bild Stijn Vandenbergh (Bel) [OPQ] 25.04.1984
-Tour Down Under
Omloop Het Nieuwsblad
-------
7 Renntage


Gesamt:
Chavanel, Taaramae und Kiserlovski für die Gesamtwertung, Moser, Kittel und Meersman gehen auf Etappenjagd.

Prolog:
Alle geben Vollgas!
Chavanel, Taarmae, Meersman, Moser und Kittel gehen mit besonders großen Ambitionen was den Etappensieg betrifft an den Start.


1.Etappe:
Vandenbergh führt nach. Wir halten uns mit Chavanel, Kittel und Taaramae immer im vorderen Drittel auf um ggf. auf Stürze, Kanten o.ä. reagieren zu können.
Im weiteren Verlauf schaltet sich auch Devenyns mit ein.
Im Finale sollen Chavanel und Meersman das Duo Moser/Kittel nach vorn bringen. Moser würde dann 600m vor dem Ziel mit Kittel am Hinterrad eröffnen, durchziehen und den Sprint für Kittel lancieren, der dann selbst alles für den Tagessieg reinlegt.
Chava, Kiserlovski und Taaramae schauen ansonsten einfach keine Zeit zu verlieren.


2.Etappe:
Gleiche Herangehensweise wie gestern.
Vandenbergh führt nach. Wir halten uns mit Chavanel und immer im vorderen Drittel auf um ggf. auf Stürze, Kanten o.ä. reagieren zu können. Dafür arbeitet das Team.
Im weiteren Verlauf schaltet sich wenn nötig auch Devenyns mit ein.
Im Finale sollen Chavanel, Taaramae und Meersman das Duo Moser/Kittel nach vorn bringen. Moser würde dann 600m vor dem Ziel mit Kittel am Hinterrad eröffnen, durchziehen und den Sprint für Kittel lancieren, der dann selbst alles für den Tagessieg reinlegt.
Chavanel schaut ansonsten einfach keine Zeit zu verlieren.


3.Etappe:
Devenyns darf ausreißen. Er fährt engagiert mit und soll, falls die Gruppe durchkommt auf den letzten 10km ggf. abwechselnd attackieren. Auf einen Sprint verlässt er sich nicht.
Im Feld kümmern wir uns um Moser, Kittel und Chavanel. Die zwei werden vorn positioniert und aus allem rausgehalten.
Im Feld sind Moser, Taaramae und Chavanel wachsam. Speziell am letzten Anstieg. Gibt es dort Attacken sind sie dabei.
Hat Devenyns vorn keine Chance sollen Stijn Vandenbergh und wenn nötig auch Robert Kiserlovski um das nötige Tempo sorgen, damit es zum Sprint kommt.
Gibts auf den letzten Kilometern nach der BW oder am Anstieg Attacken aus dem Feld soll Chavanel zusammen mit Taaramae mitgehen. Wir wollen schließlich keine Möglichkeit ungenutzt lassen.

Ansonsten konzentrieren wir uns auf einen Sprint für Kittel. Er soll von Chavanel, Taaramae,Meersman und Moser in Position gehfahren werden und dann alles reinlegen. Moser soll für ihn den SPrint lancieren, den der Italiener 700m vor dem Ziel beginnt, bevor Kittel dann übernimmt. Sollte Kittel an der letzten BW abgehängt werden fahren wir für Moser, der von Meersman den Sprint lanciert bekommt, oder zumindest vom Hinterrad von Sagan lossprinten soll.

4.Etappe:
Gianni Meersman soll versuchen den Sprung in die Gruppe zu schaffen. Dort fährt er engagiert mit und verlässt sich auf seinen Sprint.
Im Feld werden Chavanel, Taaramae und Moser geschützt.
Bis zu den letzten beiden Kat.2 Anstiegen halten wir uns zurück. Dort sollen CHava, Moser und Taaramae wachsam sein und kontern falls Konkurrenten attackieren. Auch Kiserlovski soll mitgehen.
Am letzten Anstieg soll dann Rein Taaramae mal antesten und attackieren. Chavanel, Kiserlovski und Moser kontern, wenn andere hinterhergehen und halten das Tempo hoch. Eventuell schaffen wir ja eine Selektion. In jedem Fall ist das Ziel immer dabei zu sein. Gerade Chavanel und Moser könnten auch in der letzten Abfahrt duch ihre Klasse nochmal einige Lücken reißen, falls es am Anstieg nicht so erfolgreich gelaufen ist.
Taaramae, Chava und Kiserlovski können es auf den letzten KM nach dem Anstieg mit abwechselnden Attacken versuchen. Ist Moser noch gut dabei, fahren wir für ihn. Chavanel soll dann den Sprint für ihn lancieren, während Kiserlovski dann in diesem Fall die Tempoarbeit übernehmen soll. Kommt übrigens Meersman von vorn engagiert er sich natürlich nochmal voll für die Kollegen.
Ziel ist es heute in jedem Fall nichts zu verlieren und sollte der Rennverlauf Möglichkeiten bieten auch selbst mitzugehen und Zeit gutzumachen.


5.Etappe:
Heute zählt es für Chavanel, Taaramae und Kiserlovski. Für diese Fahrer reibt sich die Mannschaft heute auf. Die Jungs werden im ersten Drittel positioniert und aus allem rausgehalten.
Ganz wichtig ist dann auch sie entsprechend weit vorn in den letzten Anstieg zu fahren.
Dort heißt es dann kontern und an Hesjedal, Brajko, Van Garderen, Froome, Purito und Valverde dranzubleiben. Die Steigungsprozente sind nicht so dramatisch, sodass auch ein Sylvain Chavanel sich Hoffnung machen kann hier ganz vorn mitzufahren. Der Franzose wird aber lediglich schauen dranzubleiben und seinen Rythmus durchzuziehen und dann ggf. im Sprint was zu reißen.
Taaramae und Kiserlovski sollen die Sache etwas aggressiver angehen. Kiserlovski darf ruhig mal nach etwa 2km Anstieg antreten und durchziehen. Ansonsten kontert er zusammen mit Taaramae. Taaramae kann auf den letzten 3km die nochmal etwas steiler sind eine Attacke versuchen.
Ansonsten heißt es dranbleiben, einen guten Rythmus fahren und ggf. den stärkeren oder dem stärksten unserer drei Leader für heute zu helfen. Zwei sollen in jedem Fall mit einem starken Resultat durchkommen.


6.Etappe:
Eine interessante Etappe, die Chavanel, Taaramae und Kiserlovski nochmal Möglichkeiten eröffnen könnte.
Meersman und Vandenbergh sollen versuchen in die Gruppe zu kommen.
Im Feld werden wieder Chava, Taaramae und Kiserlovski geschützt.
1km vor der ersten 1.Kat BW soll Robert Kiserlovski mal antesten. Er soll mit Taaramae und Chavanel versuchen an den beiden 1.Kat. Anstiegen eine kleine Gruppe zu iniziieren. Moser bleibt mit Devenyns passiv und kontert nur um dann im Sprint zuzuschlagen.
Vandenbergh und Meersman sollen, wenn Taaramae, Kiserlovski und/oder Chavanel eine Gruppe geformt haben von vorne kommen und die JUngs unterstützen. Ist die Gruppe zu weit weg und kommt durch fahren sie natürlich auf eigene Rechnung.
Ansonsten heißt es heute für unsere drei Leader wachsam sein, kontern und dann nochmal alles in die Wagschale werfen.
Ist das Flachstück zum Ziel erreicht und Chavanel konnte auch in der Abfahrt keine Unterschiede machen fahren wir für Moser, den wir dann wieder für den Sprint positionieren. Meersman und Vandenbergh sollen vorn in der Gruppe gut zusammenarbeiten und sich dann, sollte die Gruppe durchkommen auf den Sprint aus der Gruppe heraus verlassen.


7.Etappe:
Für Taaramae, Kiserlovski und Chavanel heißt es nochmal Vollgas geben!
Schnell in den Rythmus finden und dann nochmal alle Körner in die Wagschale werfen heißt es dann. Alle drei sollten zu einem Spitzenresultat in der Lage sein.
Der Rest kann die RF mit gemäßigterem Tempo ausklingen lassen.
Zuletzt geändert von Ete am 10. Mär 2013, 11:20, insgesamt 10-mal geändert.
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Beitragvon Fothen_29 » 2. Mär 2013, 18:41

Bild Ryder Hesjedal (Can) [GRS] 09.12.1980
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
06 Renntage

Bild Tom Dumoulin (Ned) [GRS] 11.11.1990
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
04 Renntage

Bild Michel Kreder (Ned) [GRS] 15.08.1987
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
09 Renntage

Bild Daniel Martin (Irl) [GRS] 20.08.1986
00 Renntage

Bild Lachlan Morton (Aus) [GRS] 02.01.1992
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
06 Renntage

Bild Dominic Nerz (Ger) [GRS] 25.08.1989
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
05 Renntage

Bild Peter Stetina (Usa) [GRS] 08.08.1987
00 Renntage

Bild Andrew Talansky (Usa) [GRS] 23.11.1988
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
04 Renntage


Gesamt
Hesjedal und Talansky sind unsere Männer für die Gesamtwertung. Hesjedal will aufs Podium, Talansky in die Top 5.
Dumoulin, Kreder und Nerz werden ihre Freiheiten erhalten, um ebenfalls gute Gesamtränge rauszuholen.
Martin, Morton und Stetina sind potentiell Helfer, sollte aber was Richtung Gesamtwertung gehen, ändert sich ihr Status.

Prolog
Martin, Morton und Stetina können den Prolog lockerer angehen.
Nerz gibt alles für ein gutes Resultat.
Dumoulin, Hesjedal, Kreder und Talansky sind allesamt Top-Zeitfahrer und wollen in die Top 10 des Tages, um sich für die Gesamtwertung eine gute Ausgangsposition zu erarbeiten.


1. Etappe
Ganz wichtig ist, dass es hier in den letzten Jahren auf der ersten Etappe häufiger mal zu Windkanten kam. Wir sind hochaufmerksam, fahren weit vorne, so dass wir bei einer Teilung auf jeden Fall ganz vorne drin sind. Martin, Morton und Stetina führen nach und verhindern Gruppen, die größer als drei Mann sind. Die Gruppe des Tages wird an der kurzen Leine gehalten und rechtzeitig wieder eingeholt. Steht der Wind günstig, gehen zusätzlich auch Dumoulin, Kreder und Nerz nach vorne und reißen das Feld auf. Dann ziehen wir durch um den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Hesjedal und Talansky sprinten um s.t. anzukommen, Kreder sprintet um das Podium des Tages zu holen.


2. Etappe
Martin, Morton und Stetina führen nach. Die Gruppe wird an der kurzen Leine gehalten und rechtzeitig wieder gestellt. Im Finale gilt es, Attacken zu verhindern, dazu schalten sich nötigenfalls auch Dumoulin und Nerz mit ein. Bietet sich die Möglichkeit, hier das Feld aufzureißen, gehen wir mit Dumoulin, Kreder und Nerz nach vorne und nutzen diese Möglichkeit. Wir wollen heute den Sprint für Kreder anziehen, dem das Finish heute auf den Leib geschneidert ist. Stetina und Dumoulin bringen ihn in Position, Kreder schnappt sich das stärkste Hinterrad und spielt dann eiskalt seine Fähigkeit aus, an solchen leicht ansteigenden Zielgeraden sprintend zuzuschlagen!


3. Etappe
Tom Dumoulin geht in die Gruppe und räumt bei den Wertungen ab. Kommt die Gruppe durch, lässt er sich bei Attacken der Konkurrenz nicht abschütteln und setzt sich selber mit einem Antritt 2,4 km vor dem Ziel ab und spielt dann seine Zeitfahrfähigkeiten aus, um das durchzubringen. Hesjedal, Kreder, Nerz und Talansky fahren weit vorne, um immer im ersten Feld zu sein, wenn an den Wellen mal Lücken entstehen. Im Finale bringt Hesjedal dann Kreder in Position, der von Sagans Hinterrad aufs Tagespodium sprinten soll. Auch Hesjedal, Nerz und Talansky sprinten mit, denn sie wollen erneut ohne Sekundenrückstand auf den Sieger das Ziel erreichen.


4. Etappe
Dan Martin geht in die Gruppe und sammelt die Bergwertungen ein. Hinten raus setzt er sich mit einer Attacke an der letzten Bergwertung ab und holt sich solo den Sieg. Im Feld sind Hesjedal, Kreder, Nerz und Talansky wieder diejenigen, die beschützt und vorne gehalten werden. In dem ganzen auf und ab kann schon die eine oder andere Sekunde den Unterschied machen, daher immer unter den ersten fünfzehn aufhalten, um bei jder Teilung ganz vorne drin zu sein. Bei Favoritenattacken natürlich mitgehen, aus einer Favoritengruppe heraus kann Nerz mal die Offensive suchen, wenn Martin entweder durch oder eingeholt ist. Im Sprint dürfte das wieder was für Kreder sein, der von Hesjedal in Position gebracht wird. Genau wie Hesjedal sprintet auch Talansky, um das Ding s.t. mit dem Sieger zu beenden.


5. Etappe
Lachlan Morton geht in die Gruppe um dort der Konkurrenz die Bergwertungspunkte zu klauen. Hinten raus dient er als Relais. Dan Martin greift im Feld alle Bergpunkte ab, die er mitnehmen kann. Im Schlussanstieg sorgen Dumoulin und Kreder dafür, dass sie schnell einen regelmäßigen Tritt finden und ziehen dann durch und geben alles für eine bestmögliche Platzierung. Mit Stetina machen wir im Schlussanstieg Tempo, Nerz übernimmt dann, bevor Dan Martin noch mal selektiert. Nerz gibt alles, um nach seiner Schicht in die Top 15 zu kommen. Talansky wird heute so vorgehen, dass er immer an den absoluten Topfavoriten dranbleibt, sich dort festbeißt und oben darum kämpft, in die Top 5 des Tages zu fahren. Hesjedal geht offensiver vor, bleibt an der Konkurrenz dran und wartet auf den letzten 3 km einen Moment ab, in dem sich alle belauern um explosiv davonzuziehen und die Etappe zu holen.


6. Etappe
Für Dan Martin steht heute ein erneuter Gruppengang auf dem Programm: Aufgabe: Bergpunkte holen um das Trikot zu sichern. Wenn man durchkommt immer schön dranbleiben und dann selber 1,2 km vor dem Ziel antreten um das Ding abzuschießen. Im Feld heute volle Aufmerksamkeit. Insbesondere Hesjedal und Talansky müssen ganz weit vorne fahren, gefährlich bei dieser Etappe ists vor allem, weil Stürze nicht unwahrscheinlich sind. Deshalb höllisch aufpassen und gut reagieren um da nicht selber zum Opfer zu werden. Dumoulin und Kreder schauen mal, dass sie in den Abfahrten wieder reinkommen, Kreder kann am Ende mitsprinten, vielleicht springt ja noch eine Etappe raus. Morton und Nerz sollten in den Bergen kein Problem haben, müssen aber in der Abfahrt aufpassen, dass sie nicht abgehängt werden. Für Hesjedal und Talansky gilt: Bei Attacken immer dabei sein und hinten raus mitsprinten, um keine Sekunde zu verlieren.


7. Etappe (EZF)
Dan Martin und Peter Stetina können es im Rahmen des Zeitlimits locker angehen lassen.
Lachlan Morton soll alles geben um sich in der Nachwuchswertung noch zu verbessern.
Tom Dumoulin, Michel Kreder und Dominic Nerz verausgaben sich völlig, um ihre Gesamtwertungsposition nochmal zu verbessern.
Für Ryder Hesjedal und Andrew Talansky geht es nochmal um alles. Ideales Terrain für beide, sie können ihre Berg- und Zeitfahrstärken kombinieren. Hesjedal will um den Tagessieg mitfahren, Talansky will in die Tages-Top 5 (mindestens!), um sein Gesamtpodium zu verbessern.
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Beitragvon Gottschi » 2. Mär 2013, 23:19

Bild ASTANA Bild

Bild Valerio Agnoli (Ita) [AST] 06.01.1985
____________________
00 Renntage

Bild Janez Brajkovic (Slo) [AST] 18.12.1983
____________________
00 Renntage

Bild Damiano Caruso (Ita) [AST] 12.10.1987
____________________
00 Renntage

Bild Dmitriy Gruzdev (Kaz) [AST] 07.08.1983
____________________
00 Renntage

Bild Andrey Kaschechkin (Kaz) [AST] 21.03.1980
____________________
00 Renntage

Bild Paolo Tiralongo (Ita) [AST] 08.07.1977
____________________
00 Renntage

Bild Elia Viviani (Ita) [AST] 07.02.1989
____________________
00 Renntage

Bild Andrey Zeits (Kaz) [AST] 14.12.1986
____________________
00 Renntage


Gesamttaktik: Brajkovic für's GK, Viviani für die Sprints.

Prolog:
Alle geben hier Vollgas. Besonders von Brajkovic und Gruzdev erwarten wir uns eine Spitzenposition, Zeits kann auch vorne reinfahren und Viviani sollte als Sprinter so ein Prolog auch liegen.


1. Etappe:
Wir halten uns vorne im Feld auf. Brajkovic und Viviani werden geschützt. Sollte es zu einer Windkante kommen müssen Brajkovic und Viviani in der ersten Gruppe sein, dazu soll möglichst auch der Rest des Teams in der ersten Gruppe sein.
Gibt es aus dem Feld heraus noch Bonussekunden soll sich Brajkovic diese mit Hilfe des Teams holen.
Im Sprint soll Viviani dann an das Hinterrad von Sagan oder Cavendish. Von diesem geht er dann 150m vor dem Ziel in den Wind und gibt alles.


2. Etappe:
Wir halten uns vorn im Feld auf. Brajkovic und Viviani werden vom Rest geschützt. Wir sind aufmerksam falls es wieder eine Windkante gibt, wir wollen soviele Fahrer wie möglich in der ersten Gruppe dann platzieren. Am wichtigsten sind aber Brajkovic und Viviani. Falls es aus dem Feld heraus Bonussekunden gibt wird Brajkovic vom Team unterstützt sich diese zu holen.
Im Massensprint wird Viviani an das Hinterrad von Sagan oder Cavendish gebracht, von dort aus geht er 175m vor dem Ziel in den Wind und gibt alles für eine Top Platzierung.


3. Etappe:
Gruzdev und Zeits führen nach und lassen maximal 2 Mann weg. Zum Finale soll die Gruppe eingeholt sein. Wir passen auf Windkanten auf und fahren daher vorne, sollte es eine geben wollen wir so viele Fahrer wie möglich in der ersten Gruppe haben. Sollten am letzten Berg Attacken gehen, sind wir sofort mit allen außer Viviani, Gruzdev und Zeits dabei. Nibali soll mit den anderen Favoriten ins Ziel kommen und keine Zeit verlieren. Im Sprint bringen wir Viviani an das Hinterrad von Sagan, ist das besetzt nehmen wir das von Cav oder Kittel.


4. Etappe:
Gruzdev und Zeits führen nach und lassen maximal 2 Mann weg. Wir halten uns vorne im Feld auf, Brajkovic wird geschützt. Sollte es zu einer Windkante kommen wollen wir so viele Fahrer wie möglich vorne haben. Bei gefährlichen Attacken werden Brajkovic, Tiralongo und Kashechkin mitgehen. Brajkovic will hier heute s.t. mit dem Sieger ankommen, dafür bekommt er vom Team volle Unterstützung. Auch der Rest des Teams kämpft für gute Platzierungen. Im Sprint einer Favoritengruppe hält Brajkovic mit rein.
Sollte es heute ganz kurios werden und in einem Sprint enden(was sehr unwahrscheinlich ist) wird Viviani an ein gutes Hinterrad gebracht von wo aus er alles gibt.


5. Etappe:
Viviani, Gruzdev und Zeits werden heute die Gruppe klein halten und nachführen. Zum Schlussanstieg hin sollte die Gruppe dann eingeholt sein.
In den Schlussanstieg rein macht dann Agnoli ordentlich Tempo um schonmal die ersten Helfer loszuwerden. Unsere 3 Nachführer dürfen die Beine hochlegen und müssen einzig in der Karenzzeit ankommen. Nach 4km übernimmt dann Caruso und reißt das Tempo nochmal richtig hoch.
Brajkovic, Kashechkin und Tiralongo werden folgen falls einer der Favoriten geht, z.B. Valverde, Hesjedal oder Froome.
Nach 8km im Schlussanstieg wird Tiralongo mal attackieren und versuchen durchzuziehen, vielleicht wird er fahren gelassen da er doch schon etwas zurück ist.
Kashechkin und Brajkovic werden sich weiterhin bei den Favoriten aufhalten und deren Attacken folgen. Kashechkin wird sich heute den gesamten Anstieg nur an Froome und Co. hängen und ihnen folgen und im Sprint alles geben, während Brajkovic dann 2km vor dem Ziel nochmal attackieren wird um sich abzusetzen. Sollte Tiralongo noch vor ihm sein und Brajko kann aufschließen wird Tiralongo nochmal alles geben um Brajkovic zum Sieg zu ziehen.
Brajkovic, Tiralongo und Kashechkin geben heute alles für eine Top Platzierung, der Rest darf sich nach getaner Arbeit ausruhen.


6. Etappe:
Gruzdev, Agnoli, Caruso und Zeits halten die Gruppe klein und werden dann nachführen. Sollte es aus dem Feld heraus noch Bonussekunden bei den Sprints geben wird sich Brajkovic diese holen. Brajkovic wird im Feld vorne gehalten und geschützt.
Sollten Favoriten wie van Garderen, Froome, Costa oder Talansky attackieren werden Brajkovic, Tiralongo und Kashechkin mitgehen. Wichtig ist das Brajkovic heute keine Zeit verliert, dafür erhält die gesamte Unterstützung des Teams. Im Sprint einer Favoritengruppe würde Brajkovic der Sprint angezogen werden damit er so vielleicht noch Sekunden holen kann.
Sollte es Viviani mit über den Berg schaffen wird er am Ende an das beste Hinterrad gehen und im Sprint alles geben.


7. Etappe: Heute geht es nochmal um alles. Brajkovic, Tiralongo und Kashechkin geben hier heute alles. Brajkovic ist ein guter Zeitfahrer und gut am Berg, so will er sich heute den Sieg holen. Tiralongo und Kashechkin sind auch stark am Berg, das wollen sie heute ausspielen um in die Top15 zu fahren. Der Rest darf sich heute auch nochmal verausgaben um ne gute Platzierung einzufahren. Nur Viviani kann heute langsam angehen lassen und soll einzig das Ziel im Zeitlimit erreichen.
Alle Fahrer werden wichtige Infos an Brajkovic, Tiralongo und Kashechkin weitergeben.
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Beitragvon Philippe_Gilbert » 3. Mär 2013, 14:22

Bild CANNONDALE Bild


Bild Giampaolo Caruso (Ita) [CAN]15.08.1980
____________________
Gesamt: 0

Bild Mark Cavendish (Gbr) [CAN] 21.05.1985
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
24.02. Kuurne - Brussel - Kuurne 1.1
____________________
Gesamt: 7

Bild Mauro da Dalto (Ita) [CAN] 08.04.1981
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
24.02. Kuurne - Brussel - Kuurne 1.1
____________________
Gesamt:13

Bild Joseph Lloyd Dombrowski (Usa) [CAN] 12.05.1991
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
____________________
Gesamt: 4

Bild Nariyuki Masuda (Jap) [CAN] 23.10.1983
22.01. - 27.01. Tour Down Under 2.WT2
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
24.02. Kuurne - Brussel - Kuurne 1.1
____________________
Gesamt:13

Bild Mark Renshaw (Aus) [CAN] 22.10.1982
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
24.02. Kuurne - Brussel - Kuurne 1.1
____________________
Gesamt: 5

Bild Jonathan Tiernan-Locke (Gbr) [CAN] 30.09.1982
____________________
Gesamt: 0

Bild Boy van Poppel (Ned) [CAN] 18.01.1988
11.02. - 16.02. Tour of Oman 2.HC
24.02. Kuurne - Brussel - Kuurne 1.1
____________________
Gesamt: 7


Gesamttaktik:
Dombrowski wird von Locke und Caruso beim Versuch einen guten Platz in der Gesamtwertung zu erobern unterstützt.
Cavendish soll sich mindestens eine Etappe holen.

Prolog:
Cavendish, Dombrowski und Locke geben alles. Der Rest schont sich heute.
Cavendish soll mindestens in die Top 8. Eine solche Strecke wie heute liegt ihm.


Etappe 1:
Heute könnte es windig sein! Wir fahren also immer vorne und schützen Cavendhish und Dombrowski.
Masuda und da Dalto helfen beim nachführen. Ergibt sich auf den letzten 45 Kilometern die Möglichkeit eine Windkante aufzuziehen, tuen wir dass!. Unser gesamtes Team gibt Vollgas und wir hängen möglichst viele Gesamtfavoriten ab. Cav schont sich hierbei jedoch noch für den Massensprint.
Im Massensprint hängt sich unser mittlerweile eingespielter Zug van Poppel --- Renshaw --- Cavendish an den Zug von Sky, sofern die einen aufbauen. Andernfalls hängen wir uns an einen anderen gut laufenden Zug.
Auf dem letzte Kilometer zieht dann Van Poppel vorbei, dann übernimmt Renshaw und spielt seine Fähigkeiten als bester Anfahrer der Welt aus und setzt Cavendish bei ca. 200 meter ab. Der gibt von dort an alles für den Sieg.
Gibt es unterwegs Zeitbonifikationen zu holen, holt sich diese Cav, mithilfe von Renshaw. Gibt es noch Punkte bei der Bergwertung holt sich diese Caruso.


Etappe 2:
Selbes Spiel wie gestern: Masuda und da Dalto helfen beim Nachführen, lassen wenn möglich jedoch eine Gruppe erst nach der ersten Sprintwertung weg.
Ansonsten fahren wir wieder aufmerksam vorne und passen auf Windkanten auf. Heute halten wir uns jedoch zurück und sorgen selbst für keine Windkanten-Situation. Sollte ein anderes Team jedoch eine solche Situation entstehen lassen, steige wir mit ein.
Gibt es unterwegs Zeitbonifikationen zu holen, holt sich diese wieder Cav, mithilfe von Renshaw.
Im Massensprint hängen sich wieder van Poppel --- Renshaw --- Cavendish an den Zug von Sky oder einen anderen guten Zug und ziehen auf dem letzten Kilometer (der übrigens max. 3% Steigung besitzt, was selbst für Cav machbar ist) vorbei. Renshaw übernimmt bei ca. 700 m und setzt Cav ca. 200 Meter vor dem Ziel ab.
Dombrowski und Locke rollen vorne im Feld ins Ziel, um Zeitverluste zu vermeiden, falls sich Lücken auftun sollten


Etappe 3:
Heute ist es durchaus möglich, dass es wieder zu einem Massensprint kommt, da der letzte Anstieg wohl doch etwas zu kurz ist um jemanden abzuhängen bzw. das folgende Flachstück zu lang ist um sich vor dem Feld zu behaupten.
Masuda und da Dalto führen wieder nach. Cavendish und Renshaw halten sich heute aus allen Zwischensprints raus und konzentrieren sich auf das Finale. Gibt es unterwegs Bergpunkte zu holen, holt sich diese wieder Caruso. Dombrowski versteckt sich im Feld und wird, sollte er abfallen wieder rangeführt.
Am letzten Anstieg Côte de Mauvagnat fahren wir mit folgender Formation ganz vorne rein:
Masuda --- da Dalto --- Van poppel --- Caruso --- Locke --- Renshaw --- Locke --- Cav--- Dombrowski.
Wir wolllen also ganz vorne reinfahren. Dan lässt sich unserer ganze Formation (ausgenommen Dombrowski, der sich weiter vorne aufhält) langsam zurückfallen. Am besten so, dass wir oben an der Bergwertung noch ganz hinten am Feld dran sind. Dann wird Cav wieder von den vor ihm genannten Fahrern vor gefahren und Renshaw zieht im den Sprint an.
Sollte Cav den Anschluss ans Feld verlieren, bleiben Masuda, Da Dalto, Van Poppel, Caruso und Renshaw bei ihm und fahren ihn auf der Abfahrt und im flachen wieder ran. Dann wird er wieder vorgefahren und Renshaw zieht ihm den Sprint an.


Etappe 4:
Heute ist eine typische Außreiseretappe. Die Helfer dürften schon etwas geschwächt sein und durch das Profil ist das Rennen nur schwer zu kontrollieren.
Tiernan-Locke geht in die Außreisergruppe. Er arbeitet gut mit spart sich jedoch noch ein paar Kräfte für die letzten 20 Kilometer. Kommt das Feld bedrohlich nahe attackiert er schon an der Côte de Talencieux und zieht voll durch. Andernfalls wartet er bis zur Côte de la Sizeranne und attackiert dort. Kommt er nicht alleine weg, arbeitet er gut mit und probiert es im Sprint von Position 2.
Gibt es irgendwo noch Bergpunkte zu holen, holt sich diese Caruso.
Ansonsten kümmern sich alle um Dombrowski. Der wird immer vorne gehalten und geht an den letzten beiden Cotes die Attacken der Favoriten mit. Er arbeitet jedoch nur wenig mit, außer er ist im Hintertreffen gegenüber anderern Favos. Einen Sprint fährt er von Position 2 oder 3.


Etappe 5:
Caruso geht in die Gruppe und holt sich die Bergwertungen. Kommt dir Gruppe durch, attackiert er am Schlussanstieg und gibt alles.
Hinten kümmern sich alle um Dombrowski.
Er wird immer vorne gehalten. Am Schlussanstieg bleibt er dann bei den Favoriten. Locke unterstützt ihn dabei. Auf den letzten 5 kilometern lässt er sich nicht durcheinander bringen und fährt seinen rythmus ist er stark genug, attackiert er ca. 3 Kilometer vor dem Ziel. Einen Sprint fährt er mit aller macht von vorne.


Etappe 6:
Eine interessant Etappe! Wir wollen heute das Team des Führenden unter Druck setzten und etwas versuchen.
Caruso und oder da Dalto gehen in die Ausreißergruppe. Sie arbeiten jedoch nur wenig mit. Die Wertungen sind Ihm/Ihnen relativ egal (es wird mitgenommen, was keine Kraft kostet, aber es wird keine Kraft verschwendet)
Am Côte de Cabris fangen wir dann mit unserem Angriff so richtig an. Tieran-Locke wird attackieren. Dombrwoski geht an das Hinterrad des Gesamtführenden und geht bei diesem immer mit. Komm Locke weg zieht er voll durch. Wird er wieder eingeholt, attackiert Dombrowski und Locke hängt sich an die anderen dran. Diese spiel machen wir solange bis einer Wegkommt.
Dieser zieht dann voll durch. Oben nach dem Col du Ferrier warten dann unserer Fahrer aus der Außreisergruppe und machen volles Tempo für unserer Kapitän. Auf den Abfahrten wird durchaus riskiert. Es besteht die Chance aufs durchkommen, da es nur noch wenige flche Kilometer bis ins Ziel gibt und unserer Fahrer aus der Außreisergruppe sich voll für Locke oder Dombrowski aufopfern. Der jeweils hinten bei den Favoriten befindende Fahrer, stört dort ein wenig die Nachführarbeit und spart ansonsten Kräfte. Kommt es zu einem Sprint fahren wir von Position 2 für den stärksten unserer Fahrer. Sieht es entweder für Locke oder Dombrowski gut aus in der Gesamtwertung sich deutlich zu verbessern und es sind noch Fahrer von anderern Teams dabei, animieren wir diese dazu mitzuführen, indem wir ihnen am Schluss den Etappensieg überlassen.


Etappe 7:
Dombrowski und Locke geben nochmal alles. Es gibt nichts zu verlieren, also kann man auch riskieren etwas schneller anzugehen als normal.
Caruso müsste das Bergtrikot haben und trägt dieses spazieren ;)
Der Rest fährt relativ locker. Van poppel geht nicht an den Start.
Zuletzt geändert von Philippe_Gilbert am 10. Mär 2013, 12:07, insgesamt 8-mal geändert.
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Beitragvon Maestro » 4. Mär 2013, 00:14

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Beitragvon Super Hero » 4. Mär 2013, 16:23

Bild Rui Alberto Faria Costa (Por) [MOV] 05.10.1986
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
___________________________________
Renntage: 11

Bild Angel Madrazo Ruiz (Esp) [MOV] 30.07.1988
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
___________________________________
Renntage: 11

Bild Daniel Moreno Fernandez (Spa) [MOV] 05.09.1981
__________________________________
Renntage: 0

Bild Joaquim Rodriguez Oliver (Esp) [MOV] 12.05.1979
___________________________________
Renntage: 0

Bild Enrique Sanz Unsue (Esp) [MOV] 11.09.1989
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
___________________________________
Renntage: 11

Bild Eloy Teruel Rovira (Esp) [MOV] 20.11.1982
04.02. Trofeo Serra de Tramuntana 1.1
05.02. Trofeo Platja de Muro 1.1
06.02. - 10.02. Tour Méditerranéen 2.1
17.02. - 20.02. Volta ao Algarve 2.1
___________________________________
Renntage: 11

Bild Alejandro Valverde Belmonte (Esp) [MOV] 25.04.1980
___________________________________
Renntage: 0


1. Etappe
Wir ruhen uns heute aus. Madrazo,Sanz und Teruel greifen nur ein, wenn die Gruppe mehr als 10 Minuten hat.
Der Rest wird bei Stürzen etc. wieder von Madrazo,Teruel und Sanz rangebracht.
Im Sprint soll sich heute Valverde mal beteilligen und er bleibt immer an Sagan von dort gibt er alles.


3. etappe
Madrazo, Sanz und Teruel führen nach und lassen nur eine kleine Gruppe weg. Diese sie dann kontrllieren wollen.
Der Rest fährt vorne mit und soll keine zeit verlieren.
Am letzten Anstieg wollen wir mit Rodriguez und Moreno ein Höllen Tempo vorlegen bis zum Ziel.
Im Sprint dann Rodriguez-Costa-Valverde. Sind die Sprinter wieder dran sprintet nur Valverde von einem günstigen Hinterrad.


4. Etappe
Madrazo, Sanz und Teruel führen nach und lassen nur eine kleine Gruppe weg und dort wollen wir keine starken Bergfahrer sehen, dann ruhen sie sich für morgen aus.
Wir wollen mit unseren Topleuten immer vorne mitfahren.
Am Côte de Talencieux soll D. Moreno das Feld dezimieren. Am Côte de la Sizeranne wollen dann J. Rodriguez und Valverde attakieren, Costa folgt immer den anderen.
Wir folgen allen Attacken an dem Anstieg.
Im Sprint sucht sich dann jeder ein gutes Hinterrad und gibt alles.

5. Etappe
Madrazo, Sanz und Teruel führen nach und lassen nur eine kleine Gruppe weg und dort wollen wir keine starken Bergfahrer sehen.
Wir wollen mit unseren Topleuten immer vorne mitfahren.
Am Schlussanstieg wollen wir das zepter in die Hand nehmen und das Ding von vorne fahren.
Moreno ist von Anfang an ganz vorne dahinter sind dann Valverde,Rodriguez und Costa.
Moreno soll ein hohes Tempo fahren. Kommen Attacken die er nicht schließen kann ist der nächste dran. Das soll dan Valverde oder Rodriguez sein je nachdem wer sich schwächer fühlt.
Kommen wieder Attacken die nicht geschlossen werden können übernimmt der nächste. Spästens, wenn unser dritter Helfer dran ist soll das Feld extrem klein sein und es soll noch kleiner werden.
2km Vorm Ziel wollen wir das Tempo nochmal mit unseren Helfern anziehen und völlig auspowern. Dann 1,5km vorm Ziel geht Costa er zieht voll durch bis in Ziel ohne Kompromisse.
In einem möglichen Sprint von Position 2.
Die restlichen drei wollen sowenig Zeit wie möglich verlieren und ziehen auch voll durch, aber wenn da Zeitfahr starke Fahrer drin sind probieren sie sich zu lösen klappt es nicht fahren sie nur im Windschatten mit.

7. Etappe
Alle unsere Fahrer ziehen hier ein konstant hohes Tempo an den Tag.
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